Brigitte Rathenow

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ORA®-Nagelspange

Eine Behandlung mit der Ora-Spange

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Heinz W. aus P. 58 Jahre alt                                                                                                               (10.12.2005)

Liebe Frau Rathenow,

die ersten Fotos vom kranken Zeh haben mich regelrecht schockiert. Deshalb melde ich mich etwas verspätet.

Erst habe ich gezweifelt, ob das überhaupt mein zeh ist. Nach mehrmaligem Betrachten glaube ich es nun schon.

Die Reihenfolge der Fotos macht sehr deutlich, wie gut Sie mir geholfen haben. Ich bin Ihnen sehr dankbar dafür und hoffe, daß wir noch sehr lange zusammenarbeiten können.

Nochmal Ihnen und Ihrer Kollegin fröhliche Feiertage und

herzliche Grüße Heinz W.

 


 

Fritz L. aus B. 50 Jahre alt ( Diabetiker)

Bericht zur ORA Nagelspange                                                                                             (Bedburg den 13.06.2007)

Am 22.12.1972 und am 13.10.1977 wurde mir am großen Zeh rechter Fuß der Zehennagel im Krankenhaus ambulant gezogen.

2003 begann ich, zur Fußpflege zu gehen. der Zeh war entzündet und vereitert. Nach dem Wechsel der Fußpflegerin 2006, empfahl mir diese doch mit einer Spange den Nagel aheben zu lassen. Ich bin seit April 2006 festgestellter Diabetiker Typ2. Im April 2007 bestand meine Fußpflegerin darauf meinen Zeh beim Hausarzt vorstelle. Sie empfahl mir, mich mit der Frau Rathenow in Verbindung zu setzen und dort meinen Zehennagel ohne Operation mit der ORA Nagelspange anheben zu lassen.

Nach der ersten Besichtigung durch Frau Rathenow wurde mir die ORA Spange am 26.04.2007 gesetzt. Seit dieser Zeit trage ich die Spange ohne Probleme. Ja man spürt sie gar nicht. Nach 2 Besichtigungen ist der Nagel schon angehoben und die Spange am Ende des Nagels angekommen. Es müssen noch voraussichtlich 2 Folgespangen gesetzt werden.

Ich bin froh, daß ich an einer Operation vorbei gekommen bin.

Fritz

 


 

E.G. , Mutter                                                                                                                    (Bedburg den 02.12.2008)

Eine schwere Entscheidung

Meine 11-jährige Tochter leidet des Öfteren unter einem eingewachsenen Fußnagel am großen Zeh. Begünstigt durch eine Fehlstellung des Fußes tritt diese eitrige Entzündung leider sehr häufig auf. der Gang zur medizinischen Fußpflege hatte in der Vergangenheit auch immer Wirkung gezeigt. Die letzte Entzündung war jedoch so schlimm,daß unsere Fußpflegerin die Hilfe einer Orthonyxie-Spange aus Draht in Anspruch nehmen mußte. Diese ORA Spange hebt den Zehennagel kontinuierlich an, sodaß ein erneutes Einwachsen verhindert wird.

Nun ist diese Spange natürlich nicht kostenlos, woraufhin wir unseren Kinderarzt aufsuchten, damit dieser uns ein entsprechendes Rezept ausstelle, damit wir die Kosten von der Krankenkasse ersetzt bekommen.

Als der Arzt nun den Fuß meiner Tochter untersuchte, befand er die gerade angebrachte Spange für unsinnig (den genauen Wortlaut möchte ich gar nicht wiederholen!) und erklärte mir eindringlich, daß meiner Tochter nur noch von einem Chirurgen geholfen werden könnte, der das entzündete Fleisch wegschneiden würde! Ich bekam dann für die ORA Spange lediglich ein Privatrezept und sollte die OP am Fuß meiner Tochter noch am gleichen Tag durchführen lassen. :-( !

Nun stand ich vor der schwierigen Entscheidung, wem ich denn nun glauben sollte.- meinem Kinderarzt, der meine Tochter seit ihrer Geburt kennt- oder der medizinischen Fußpflegerin, die auf solche Fälle spezialisiert ist....?!?
Ich vertraute meinem Bauchgefühl- und der Podologin- und wurde belohnt!

Bereits eine Woche später hatte sich die Entzündung- auch ohne Operation- gänzlich zurückgebildet.

Warum ich jetzt an:"Schuster bleib bei Deinen Leisten" denken muß, das kann sich bestimmt jeder denken ;-)

 

 

Ryu, Sportler 28 Jahre                                                                                  
August

 Hallo Frau Rathenow,

die Bilder haben Sie ja noch. Hier ist meine Erfahrung mit der ORA-Spange:

Ein halbes Jahr bevor ich die ORA-Spange zum ersten Mal erhielt, hatte ich versucht Kontakt aufzunehmen. Leider war die Praxis (damals war sie noch offen) im Urlaub.

Allein bei meinen Recherchen im Internet sah diese Spange am vielversprechendsten aus.

Da überall im Internet stand, dass man bei einem entzündeten eingewachsenen Zehennagel so früh wie möglich reagieren sollte, entschied ich mich einfach einen anderen Podologen aufzusuchen.
Dieser hat nur die Ecken abgeschnitten, was die Situation deutlich verschlechterte. Kurz vor meiner Ferienfreizeit, die mir sehr wichtig war, habe ich dann mal versucht, Kontakt mit Frau Rathenow aufzunehmen. Glücklicherweise hat sie mich noch drangenommen.

Ich hatte erst große Sorge, dass die ORA-Spange durch mein härteres Training abfallen oder verrutschen könnte.(Ich mache diverse Kampfkunstarten und scheue mich auch nicht in Flüssen oder Ähnlichem zu trainieren. ;-)

Ich konnte kaum glauben, wie schnell eine Besserung eintrat, die auch dauerhaft wirkte. Mein Nagel änderte komplett seine Struktur in eine normale Form. Auch musste ich mir wegen meinem Training keine Sorgen machen; selbst dann nicht, wenn ich gegen diverse Sachen trat oder Leute mir sogar auf den nackten Fuß getreten sind.

Irgendwann fiel die Spange ab und es war so, als ob ich niemals Beschwerden gehabt hätte.
Ich bin sehr, sehr dankbar, dass ich so angenehm und so einfach mein Nagelproblem behandeln lassen konnte.

Vielen vielen Dank noch einmal !!!

Ich bedanke mich auch im Namen aller Jugendlichen, mit denen ich die Ferienfreizeit in Ruhe, gelassen und schmerzfrei bestreiten konnte, sodass sie nicht ausfallen musste.

Mit besten Wünschen und in großer Dankbarkeit

Ryu