Brigitte Rathenow

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ORA®-Nagelspange

Eine Behandlung mit der Ora-Spange

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„Wie so viele in unserem Beruf, so bin auch ich Quereinsteigerin."

Vom Studium der Germanistik und Philosophie über die Familiengründung und praktische Betätigungen in der Wohnraumsanierung ergab sich die nebenberufliche  Ausbildung zur Fachhauswirtschafterin zur Pflege und Betreuung älterer Menschen, Diese interessante Ausbildung, die es heute so nicht mehr gibt, beinhaltete u.A. die kleine Krankenpflege, Ernährungslehre und Diäten zu den verschiedenen Krankheisbildern, Einblicke in die Psychologie und Rechtskunde für Betreuer.

Fertig mit dieser Ausbildung wurde ich dann im ambulanten Pflegedienst eigentlich "nur" in der Krankenpflege eingesetzt, was mir so auch recht war. Nachdem ich dort erlebte, wie viele Medikamente ältere Menschen zu sich nehmen "müssen", begann ich mich wieder intensiver mit meinem Hobby, der alternativen Heilkunde zu beschäftigen und die Vorliebe für die einfacheren Lösungen ist mir bis heute erhalten geblieben.

Über die Pflege geriet ich dann durch Zufall zur Fußpflege 1997 absolvierte ich die erste Kurzausbildung zur medizinischen Fußpflegerin in Köln bei John Herffs.

Draußen in der " Wildnis " war mir aber schnell klar, dass " ich weiß, dass ich nichts weiß."  Die Fußprobleme, mit denen ich konfrontiert war und bin, die waren noch viel größer und viel verschiedenartiger, als ich es mir zuvor vorstellen konnte.
Spangentechnik bei  Axel Pelster  in Übach-Palenberg das war meine erste von vielen Fortbildungen. In einem einjährigen Praktikum in 2000 bei Axel Pelster fand mein wissenschaftliches Interesse reichlich Nahrung und die Idee, die Spangentechnik weiter zu entwickeln, sie kontrollierbarer und damit noch sicherer zu machen, die war nun geboren.

2002 Podologenprüfung nach Ergänzungskurs bei Hellmut Ruck. Hier habe ich die Dinge dann noch einmal von einer anderen, auch sehr interessanten Seite her sehen gelernt.Der praktische Unterricht bei Herrn Wolfgang Knörzer war eine wirkliche Bereicherung, weil er die Methodenvielfalt in der Podologie sinnenfällig machen konnte.

Herr Klaus Grünewald   war der erste " Vertraute unter den Kollege", der die, damals noch nicht patentrechtlich geschützte, ORA-Spange in Kassel zu Gesicht bekam. In "seiner" Oskar-Kämmer-Berufsfachschule in Braunschweig fand in Frühjahr 2006 die Premiere statt. Erstmalig hatte ich die Gelegenheit, meine ORA-Spange einer  kritischen Podologen-Klasse, der ersten Öffentlichkeit vorstellen. Vielen Dank für all eure Fragen und Anregungen. Ihr seid Klasse.

Eine ganz große Bereicherung fand ich schließlich in den eingehenden Fachgesprächen mit
Herrn Dr. Norbert Scholz, Er hat sich sehr viel Zeit genommen, um sich mit der Idee "ORA" gründlichst auseinanderzusetzen. In gemeinsamen, intensiven Fachgespräch konnten wir dann die endgültige Ausführung der heutigen ORA-Spange gemeinsam entwickeln.

Ich bin dankbar und stolz darauf, die oben genannten "Eckpfeiler" der neuen medizinischen Fußfplege persönlich kennen gelernt zu haben. Ganz sicher wird sich mit ihrer Hilfe in der Podologie auch zukünftig noch Einiges bewegen.“